Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem. (Römer 12,21)
Gut und Böse sind Urthemen der Menschheit.
Die Jahreslosung 2011 findet sich im 12. Kapitel des Römerbriefes, von Paulus verfasst.
Gut und Böse stehen sehr eng beieinander.
Dinge, die Gutes versprechen, halten es meist nicht. Und was böse erscheint, kann sich zum Guten wenden.
Es liegt selbst in unserer Hand, wie wir unseren Alltag mit diesem Kontext meistern.
Wir versuchen, uns und unseren Mitmenschen Gutes zu tun, obwohl dies nicht einfach ist. Gleichzeitig sind wir aber auch von Feinden umgeben, die uns schaden wollen oder denen wir selbst nichts Gutes zukommen lassen wollen.
Das sind zwei Aussagen, die sich genauso verhalten wie die Losung zwei Seiten der Betrachtung beinhaltet. (Nicht vom Bösen überwinden lassen aber das Böse mit Gutem überwinden.)
Wir sollten unseren Mitmenschen offen und ohne Verstellung unserer Person gegenüber treten. Unsere Absichten sollten gut sein und die Gemeinschaft im Blick behalten.
Wir sollten offen Kritik üben und auch dann zuhören was das Gegenüber vorhält.
Nur dann sind wir fähig etwas wirklich Gutes zu bewegen.
Als ihr Landtagsabgeordneter, stelle ich mich täglich diesem Kontext in der Politik.
Es ist schwierig damit umzugehen und dabei dem Weg ans Ziel zu folgen.
Ich erhoffe mir unter diesem Leitspruch für das Jahr 2011, dass unsere Politik und unsere Landesregierung viel Gutes für unsere Bürger und Bürgerinnen hervorbringt.
Denn sie sind die Gemeinschaft des Volkes in unserem Land, die uns als ihre Vertreter in die Regierung gewählt haben.
Und sie sind es, denen wir ein gutes zukunftsorientiertes Leben mit unserer Politik in unserem Freistaat möglich machen sollen.
Die Bürgerinnen und Bürger haben uns 2009 erneut das Vertrauen geschenkt eine gute Politik für Thüringen zu gestalten und unsere Aufgabe als Politiker sollte es sein, Schlechtes auszusortieren um für Gutes einen Platz zu finden.
Meinen Wählern und Unterstützern danke ich für ihr Vertrauen.
Gemeinschaftlich mit der CDU Thüringen und unserer Landesregierung, erhoffe ich mir für das Jahr 2011 und in der Zukunft, den Freistaat nach vorn auf einen guten modernen Weg zu bringen. |